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Sträucher, Kräuter und Pilze

Obststräucher

Nicht bloß an hohen Bäumen lässt sich schmackhaftes Obst finden, auch versteckt im Unterholz finden sich allerlei Büsche und Sträucher, welche mit leckeren, essbaren Früchten locken.

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Blaubeerstrauch & Erdbeerpflanze
Die kleinen, krautigen Beerenpflanzen, welche sich im Unterholz und versteckt zwischen anderen Pflanzen finden, werden vom unaufmerksamen Wanderer schnell übersehen. Sollte man allerdings das Glück haben, einen Strauch zu finden, so wird man mit einigen äußerst süßen Beeren dafür belohnt. Da Blau- sowie Erdbeeren gerne von den Bäckern und Konditoren der Städte verwendet werden, findet man sie auch häufig auf den Feldern eines Obstbauern.

Stachel- und Himbeerstrauch
Im Gegensatz zu anderen kleinen Beerenpflanzen wachsen Stachel- und Himbeeren an kaum zu übersehenen Sträuchern. Dadurch werden sie vor allem von Jägern und Wanderern, die eine Rast einlegen, gerne gezielt gesucht, um sich die kleine Pause ein wenig zu versüßen. Gerade die Himbeeren erfreuen sich, aufgrund ihrer auffallenden Form und Farbe sowie des überaus süßen Geschmacks, bei vornehmen Gesellschaften und Banketten größter Beliebtheit.

Haselnussbaum
Haselnüsse wachsen an einem kleinen baumartigen Strauch, welcher, so lange er keine Früchte trägt, kaum von einem jungen Baum unterscheidbar ist. Wie alle Nüsse, so lassen sich auch Haselnüsse lange lagern und sind daher beliebt für Reisen oder die Winterzeit. Auch wenn die Städter den Geschmack von Haselnüssen lieben und die kleinen Nüsse vor allem in allerlei Gebäck Verwendung finden, ist es bisher nicht gelungen, sie dauerhaft auf den Höfen vor den Städten anzubauen. Landwirte rätseln bis heute darüber, aber es scheint, als wäre diese Pflanze unglaublich anspruchsvoll was die Boden- und Lichtverhältnisse angeht.

roter und weißer Weinstock
Anders als die meisten anderen Obstpflanzen finden sich nur recht wenige wilde Weinpflanzen, welche obendrein auch noch wenig ertragreich sind. Daher gingen Landwirte schon früh dazu über sie auf kleinen Hügeln und Hängen gezielt anzupflanzen, um große Mengen an Trauben zu erwirtschaften. Auch wenn sie ein durchaus schmackhaftes Obst sind, so werden die Trauben doch in erster Linie zur deutlich ertragreicheren Produktion von Weinen verwendet.

Nutzpflanzen & Kräuter

Neben den zahlreichen Pflanzen, welche die Bevölkerung Amhrans mit Nahrung versorgen, gibt es auch viele andere Pflanzen, welche den ein oder anderen Nutzen für die Gesellschaft haben.

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Tabak
Schon in frühster Vorzeit wurde Tabak angepflanzt um damit die Pfeifen von Schamanen, Druiden oder mystischen Vertretern der Stämme zu stopfen. Der Anbau wird heute noch genau so sehr betrieben wie früher, jedoch wird Tabak mittlerweile von fast jedem konsumiert, der es möchte. Egal ob Adeliger, Bauer oder Jäger, es finden sich überall Menschen, die gerne am Abend ein kleines Pfeifchen rauchen.
Auch wenn Tabak fast überall angebaut werden kann, so gibt es doch gravierende Qualitätsunterschiede beim Tabak, welche sich stark auf den Preis und das Prestige auswirken, vom einfachen Konsumenten aber kaum bemerkt werden.

Hanf und Flachs
Die Fasern dieser Pflanzen werden zu Jute und Leinen weiterverarbeitet, welche als Rohstoff für Schneider sehr wichtig sind. Zwar finden sich diese Pflanzen auch vereinzelt als Wildform, da jedoch für die Rohstoffgewinnung größere Mengen benötigt werden, stammen diese fast ausschließlich aus der gezielten Landwirtschaft.

Steinraute
Diese silbriggrüne Pflanze mit ihren kleinen weißen Blüten wird von Gelehrten als auch gewöhnlichen Kräuterweibern für ihre Tränke und Tinkturen verwendet. Beim gewöhnlichen Volk nutzt man sie auch gerne, um beispielsweise einen Festkranz zu schmücken. Außerdem wird ihr nachgesagt, ein Zweig von ihr über dem Bett aufgehangen würde schlechte Träume fernhalten.

Gnadenkraut
Bis heute streiten sich die Menschen woher das Gnadenkraut seinen Namen hat. Viele sind der Meinung die Pflanze, der Heilkraft sowie Glück bringende Wirkung nachgesagt wird, hätte ihren Namen, da sie als gnädiger Akt ihrer Götter auf Amhran zu wachsen begann. Gelehrte sind sich allerdings sicher, dass ihr Name eher daher rührt, dass sie auf Wunden eine schmerzstillende Wirkung hat und somit einen Gnadendienst für den Verletzten erweist.

Stechapfel
Aufgrund ihrer hohen Giftigkeit ist der vorrangige Nutzen dieser Pflanze eher überraschend. Man erhofft sich von ihr nämlich, zumindest in kleinster Dosierung, eine heilsame Wirkung. Diese ist zwar nicht von der Hand zu weisen, allerdings hat die unbedachte Nutzung der Pflanze auch schon so manches Leben gefordert.

Schlafmohn
Der aus dieser Pflanze gewonnene Saft wird vor allem für heilende beziehungsweise beruhigende und schmerzlindernde Zwecke benutzt. Allerdings besteht hierbei eine hohe Gefahr der Abhängigkeit, wodurch Schlafmohn vor allem in ärmeren Gegenden immer wieder für Probleme sorgt.

Grabmoos
Wohl wegen seines leicht fauligen Geruchs wird dem Grabmoos nachgesagt lediglich dort zu wachsen, wo vor kurzem ein Tier oder Mensch den Tod gefunden hat. Daher wird ihm auf der einen Seite eine böse und unheilbringende Wirkung nachgesagt, auf der anderen Seite allerdings ist das Moos eine beliebte Zutat für diverse Mixturen und es wird sogar behauptet, dass schon Mörder dadurch überführt wurden, dass in ihrem Garten eine dieser Pflanzen spross.

Rittersporn
Obwohl er giftig ist, schwören Quacksalber immer wieder darauf, dass eine Salbe aus Rittersporn gegen jede Art von Hautausschlag wirkt. Dadurch kommt es in kleineren Dörfern immer wieder vor, dass junge Männer und Frauen an einer Vergiftung durch diese Pflanze sterben, nachdem sie sich eine Wunderheilung durch sie erhofft hatten.

Salbei
Salbei ist eines der Kräuter, welche sich nicht bloß bei Gelehrten finden lassen. Selbst Bauern und andere Landbewohner schätzen diese Pflanze auf Grund ihrer heilenden Wirkung. Außerdem wird sie vor allem in den gehobeneren Häusern auch in der Küche verwendet, um Gerichten eine ganz besondere Note zu verleihen.

Lavendel
Vor allem auf dem Land wird man im Sommer kaum ein Haus finden, in welchem keine Lavendelzweige in die Fenster gehängt wurden. Auf der einen Seite sorgen die kleinen violetten Blüten für einen angenehmen Duft, der angenehmste Effekt aber ist, dass dadurch Insekten, vor allem lästige Mücken, ferngehalten werden.

Tollkirschranke
Während Kräuterkundige oft mit den Früchten dieser Pflanze arbeiten, so ist vor allem die Landbevölkerung darauf bedacht, die Ranken rund um ihre Häuser auszureißen und zu vernichten. Da ihre Früchte nämlich große Ähnlichkeit mit echten Kirschen aufweisen, gibt es vor allem unter Kindern immer wieder Todesfälle, nachdem sie diese verzehrt haben.

Pilze

Auf Amhran gibt es viele verschiedene Pilze, die hauptsächlich in Wäldern oder auch Mooren vorkommen. Die meisten von ihnen sind allerdings hochgiftig, so dass das gemeine Volk kaum einen Nutzen in ihnen sieht. Lediglich drei Sorten finden regelmäßige Verwendung.

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Pfifferling und Egerling
Diese zwei Pilze werden für viele Gerichte genutzt und besonders gerne als Beilage zu Fleisch serviert. Oft beschafft man sie sich, indem man im Wald auf die Suche nach ihnen geht, allerdings finden sich auch vereinzelt Landwirte, welche sie gezielt in ihren Gärten aufziehen.

Trüffel
Der Trüffel ist so etwas wie der König unter den Pilzen. Er kommt nur sehr selten vor und ist daher sehr teuer und beim Adel beliebt. Erfahrene Sammler nutzen Schweine, um Trüffel im Wald aufzuspüren, allerdings kann man sie mit etwas Glück auch ohne diese Hilfe finden. Bis heute versuchen Landwirte, die ein großartiges Geschäft wittern, diese Pilze selber anzupflanzen, was allerdings bisher nicht von Erfolg gekrönt war.