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Das Steppenland Juretai

Kapitel

Geographie und Klima

Juretai liegt im Nordosten von Amhran und die Seereise dorthin umfasst rund zwei Wochen. Die genauen Ausmaße dieser zusammenhängenden Landmasse sind bis heute nicht kartographisch erfasst worden. Die Juren selber haben keinerlei Interesse daran, ihre Zeit mit derartigen Tätigkeiten zu verbringen und Forscher aus Amhran brachen jede bisherige Expedition vorzeitig ab, da ihnen entweder die Vorräte ausgingen oder jurische Stämme ihnen schlicht die Durchquerung ihres Territoriums nicht gestatteten. Die gängige Beschreibung unter Forschern, die versuchten, den Kontinent zu durchqueren lautet: "Unglaublich groß, unglaublich öde, sehr flach und sehr gefährlich."
Der Kontinent besteht fast ausschließlich aus karger Steppe mit trockenen, rissigen Böden, unterbrochen von wenigen Bergen und Flüssen und noch weniger Vegetation. Wasserstellen, in deren Umland sich auch Weideflächen befinden, sind sehr kostbare Orte, die von den jurischen Stämmen eifersüchtig verteidigt werden. Hier sammeln sich Herden von Steppenrindern, Antilopen, Rot- und Damwild, die den Juren als Hauptnahrung dienen und wilden Pferden, die als die besten und edelsten überhaupt gelten. Bei der Jagd auf diese Tiere befinden sich die Juren nicht nur im ständigen Kampf mit den unzähligen Raubtieren Juretais, wie etwa Wölfen, Bären und sogar großen Raubkatzen, sondern auch untereinander.
Das Wetter Juretais ist sehr beständig. Es ist praktisch das ganze Jahr über gleichbleibend warm, vergleichbar mit einem Amhranischen Frühsommer. Niederschlag ist dabei sehr selten und wenn es doch einmal regnet, dann reicht die Wassermenge selten aus, um Teile der Steppe fruchtbar zu machen. Das genügt zwar den Tieren, die sich von den dünnen Gräsern, die nach Regenzeiten sprießen, ernähren, eine Landwirtschaft hat sich aber nie etablieren können.

Städte

Chucai
Chucai ist die einzige Hafenstadt in Juretai und wird mittlerweile fast ausschließlich von Amhranern bewohnt. Zumeist unglücklichen Angestellten großer Handelshäuser, die dort seit dutzenden von Jahren mehr oder weniger vergeblich versuchen, einen Handel mit den Juren zu etablieren, um ihre wertvollen Pferde zu ergattern. Stattdessen sind die Amhraner Kolonisten komplett abhängig von den umliegenden Süßwasserquellen, die allerdings von jurischen Stämmen als ihr persönliches Eigentum angesehen werden und daher meist besetzt sind. Einer der größten Stämme in der Gegend ist der Stamm der donnernden Hufe, die die Amhraner auf ihrem Kontinent ablehnen. Mit ihnen kommt es oft zu Auseinandersetzungen. Wie im Rest Juretais ist also auch hier Wasser ein kostbares Gut und die meisten Händler müssen sich von ihren Waren im Austausch dagegen trennen. Es spricht wohl für die Ausdauer und Leidensfähigkeit der Amhraner, dass Chucai nicht schon längst aufgegeben wurde. Gäbe es nicht die lockeren Handelsbeziehungen mit Ugedai, wäre das wohl schon längst geschehen. Die Stadt befindet sich auf einer Landzunge im Osten Juretais.

Ugedai
Ugedai ist die einzige bekannte Stadt, die tatsächlich von Juren bewohnt wird, die der Sesshaftigkeit normalerweise eher skeptisch gegenüber stehen. Die Stadt liegt etwa zweihundert Werst nordwestlich von Chucai im Landesinneren an der Quelle des Flusses Ashar, der wohl der einzige Fluss in Juretai ist, den ein Amhraner nicht als Rinnsal bezeichnen würde. Die Stadt wurde erbaut und wird immer noch kontrolliert vom Stamm der heulenden Wölfe, der daher als einer der mächtigsten und auch aufgeschlossensten Stämme Juretais gilt. Regelmäßig sind Handelskarawanen zwischen Ugedai und Chucai unterwegs, da die seßhaften Juren der heulenden Wölfe den Waren aus Amhran nicht gar so abgeneigt sind wie ihre nomadischen Landsmänner. Diese Karawanen werden allerdings ebenso regelmäßig vom Stamm der donnernden Hufe überfallen und ausgeraubt, der das Konzept der Diplomatie nie so recht verstanden hat.
Ugedai ist komplett aus Holz erbaut und wird vom sogenannten Palast des Khans überragt, der nach Amhranischen Verhältnissen eine eher bescheidene Behausung ist. Eine Besonderheit sind mehrere Denkmäler und Statuen aus Holz und Stein, die ausschließlich Pferde abbilden. Die Seltenheit dieser Baumaterialien in Juretai gibt einen Aufschluss darüber, wie hoch die Juren ihre Tiere schätzen.

Abstammung

Die Abstammung der Juren ist sehr umstritten. Einerseits sprechen Juren die gleiche Sprache, die auch auf Amhran gesprochen wird, andererseits jedoch gibt es durchaus erkennbare Unterschiede in der Physiognomie der beiden Völker. Deutlicher, als es zum Beispiel zwischen Amhranern und Galatiern der Fall ist. Zur Sprache ist außerdem anzufügen, dass der Wortschatz eines Juren im Vergleich zu einem Amhraner oder Galatier sehr begrenzt ist und sehr auf das Leben in den Steppen, die Jagd und den Krieg fokussiert ist. Trotzdem gehen die meisten Historiker und Forscher davon aus, dass alle drei Völker die gleiche Abstammung haben und sich später zersplitterten. Mancher geht sogar davon aus, dass die drei Kontinente irgendwann einmal zusammenhängend waren, aber solche Leute werden eher belächelt und wenig ernst genommen.

Aussehen

Grösse: Zwischen 1,50 und 1,80 Schritt, meistens kleiner als ein durchschnittlicher Amhraner.
Körperbau: Die Juren sind ein eher kleines und schmales Volk. Sowohl die Männer als auch die Frauen neigen zu sehr runden Gesichtern mit kleinen Augen und Nasen. Dadurch sehen sie auch im Alter oft recht jugendlich aus.
Hautfarbe: Die Hautfarbe der Juren ist je nach Region hell bis dunkel. Jedoch nicht so dunkel wie die der Menschen aus Indharim.
Haarfarbe: Von Dunkelblond bis Schwarz ist jede Haarfarbe unter den Juren verbreitet. Dabei gilt grob, dass die Haarfarbe dunkler wird, je weiter der Stamm im Westen ansässig ist.
Lebenserwartung: Zwischen 20 und 50 Jahren. Aufgrund des harten Nomadenlebens und den vielen Stammeskonflikten können nur die wenigsten Juren auf ein langes Leben zurückblicken.

Eine Besonderheit der Juren stellt ihre Kriegsbemalung dar. Diese liegt bei den meisten praktisch immer an, da sich Juren ihrer Meinung nach immer im Krieg befinden. Die Bemalung besteht aus wilden Linien und Symbolen, die sich über den ganzen Körper ziehen. Jeder Stamm hat dabei seine eigene Bemalung, die meistens rot, blau oder schwarz ist. Besonderen Kriegern und den meisten Khans werden diese Kriegsbemalungen sogar eintätowiert.

Kleidung und Waffen

Juren sind in der Auswahl ihrer Kleidung ziemlich eingeschränkt, was bedeutet: Juren tragen Leder und Fell. Die Kleidung genügt dabei rein pragmatischen Ansprüchen und bedeckt, was eben bedeckt sein sollte. Aufwändige Mäntel oder Umhänge sind nicht nötig, da es in Juretai nie sehr kalt wird. Einzig geschnitzte Verzierungen und Verschlüsse aus Horn finden sich bei den Juren und diese können mitunter auch sehr kunstvoll ausfallen. Die lederne Rüstung des Khans der heulenden Wölfe etwa ist über und über mit solchen Hornschnitzereien bedeckt.
Aus Horn und Knochen bestehen auch die meisten Waffen der Juren, die da ohnehin nicht sehr wählerisch sind, solange das Werkzeug seinen Zweck erfüllt. Bekannte jurische Waffen sind Bögen aus Horn und Tiersehnen und lange Messer aus geschärften Knochen. Vom Khan der donnernden Hufe heißt es, er habe bei einer Hinrichtung einmal einen Verräter mit einem steinernen Faustkeil enthauptet. Die Prozedur dauerte etwa eine halbe Stunde.
Nichtsdestotrotz sind Juren sehr angetan von den stählernen Waffen Amhrans und wenn es irgend etwas gibt, gegen dass sie ihre Pferde einzutauschen bereit sind, dann sind es eben solche Waffen. Stählerne Rüstungen dagegen lehnen sie ab, da sie ihrem persönlichen Bedürfnis nach Freiheit und Beweglichkeit widersprechen.

Soziale Strukturen

Juren sind in Stämmen organisiert, die selten mehr als fünfzig Mitglieder haben. Wie viele Stämme es in Juretai gibt, ist nicht bekannt, aber es dürften mehrere tausend sein. Bis auf den Stamm der heulenden Wölfe leben alle Stämme nomadisch, ziehen also den Tierherden von Wasserstelle zu Wasserstelle hinterher. Dabei ist es unausweichlich, dass sich zwei oder mehrere Stämme um die gleiche Stelle streiten und in der überwältigenden Mehrheit der Fälle enden solche Streitereien damit, dass nur noch ein Stamm übrig bleibt.
Die Stärke, beziehungsweise der Wert eines Stammes definiert sich ausschließlich darüber, wie viele Mitglieder in kampffähigem Alter sind. Junge Juren sind entweder Krieger, Jäger oder meistens beides. Alte Mitglieder eines Stammes verlassen diesen normalerweise freiwillig, wenn sie feststellen, dass sie eine Belastung für die restlichen Angehörigen werden und legen sich in der Steppe zum Sterben nieder. Schwache oder kranke Mitglieder werden nur dann nicht in der Steppe ausgesetzt, wenn es dem Stamm gerade sehr gut geht und keine Engpässe bei Trinkwasser und Nahrung zu befürchten sind.
Innerhalb eines Stammes gibt es keinen sozialen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Das Leben in der Steppe verlangt von jedem Mitglied eines Stammes vollständige Mitarbeit. Kinder gelten bereits mit zwölf Jahren als erwachsen und sind von diesem Alter an vollwertige Mitglieder mit allen Rechten und Pflichten, die dies mit sich bringt. Der persönliche Reichtum und damit auch der Einfluss eines Juren in der Gesellschaft ergibt sich mit der Zahl der Pferde, die er sein Eigen nennt. Langsam aber sicher nehmen stählerne Waffen aus Amhran aber einen ähnlichen Wert als Statussymbol an.

Geführt wird der Stamm vom Khan, der als bester Jäger die Entscheidungen trifft und bei einem alle zwei Jahre stattfindenden Jagdfest ermittelt wird. Gewinnen tut derjenige, der innerhalb eines Tages die meisten Jagdtrophäen, also vornehmlich Reißzähne von Raubtieren und Geweihe von Wildtieren ins Lager bringt. Allerdings kann der Khan auch jederzeit von einem anderen Stammesmitglied zum Zweikampf auf Leben und Tod herausgefordert werden, um ihm die Führung des Stammes widerspenstig zu machen. Es dürfen nur nicht zwei Herausforderungen am gleichen Tag ausgesprochen werden. Die Khans sind meistens Männer, auch wenn das nicht notwendig der Fall sein muss. Zwischen mehreren Stämmen kommt es nur selten zu Pakten und Bündnissen, welche dann vom stärksten Khan geführt werden, der sich dann Großkhan nennt. Früher oder später trennen sich diese Bündnisse meistens auf blutige Weise oder gehen wieder in einem einzigen Stamm auf. Auf diese Weise sind auch einige sehr große Stämme entstanden, wie etwa der Stamm der heulenden Wölfe, der die Stadt Ugedai bewohnt oder der Stamm der donnernden Hufe, der große Teile des Umlandes von Chucai kontrolliert. Beide Stämme haben rund eintausend Mitglieder, benehmen sich aber recht unterschiedlich. Während der Stamm der heulenden Wölfe dem Fortschritt und einem Kulturaustausch nicht abgeneigt ist, ist der Stamm der donnernden Hufe in den alten Traditionen fest verankert und hält das Überfallen von Amhranischen Händlern für eine nette Abwechslung vom üblichen Abschlachten anderer Stämme, die sich an ihre Wasserquellen gewagt haben.
Juren sind im Übrigen sehr skeptisch gegenüber der Seefahrt, was zum einen daran liegt, dass es praktisch keine Materialien für Schiffe in Juretai gibt und zweitens, weil man dabei nicht auf einem Pferderücken sitzen kann. Würden die Juren die Seefahrt für sich entdecken, ist davon auszugehen, dass Amhran und Galatia in ernsten Schwierigkeiten stecken würden. Aus diesem Grund vermeiden es Händler tunlichst, den Juren Schiffe oder Holz zu verkaufen.

Glaube

In Juretai weiß man um die Vielfalt der Mondwächter, doch werden nur drei von ihnen von den allermeisten Juren verehrt.
Zum ersten Epona. Die Juren stellen sich Epona als schwarze Stute vor, die die Pferde beschützt und dem Stamm dabei hilft, Herden von Wildpferden zu finden. Außerdem führt sie die Juren zu Wasserstellen. Im übertragenen Sinn ist sie damit auch die jurische Version einer Göttin des Reichtums und des Handels.
Die zweite Göttin ist Artio, die die Juren sich als große Wölfn vorstellen. Sie ist die Göttin der Jagd und des Geschicks, die in der Vorstellung der Juren außerdem das Lager und die Kinder bewacht.
Die dritte im Bunde ist Morrigù. Im Glauben der Juren ist sie eine große Raubkatze und steht für Kampfgeschick und Schlachtenglück. Sie wird auch für Mut, Stärke und Manneskraft angerufen.
Als schlechtes Omen gilt den Juren die Totgeburt eines Fohlen bei ihren Pferden. Als Fluch der Göttinnen gilt außerdem Salzwasser. Schon mancher Jure, der sein ganzes Leben im Landesinneren verbracht hat und dabei ständig auf der Suche nach Wasser war, ist auf das Meer hereingefallen. Besonders, wenn ein Pferd stirbt, weil es Salzwasser getrunken hat, gilt dies als sehr schlechtes Zeichen und man sagt, der Besitzer würde ihm bald folgen.
Mithras wird trotz einiger Anstrengungen der Kirche von den Juren nicht verehrt. Zu sehr widerspricht der Gedanke von Einigkeit und Gehorsam der jurischen Geisteshaltung.

Kunst und Kultur

Aufgrund ihres nomadenhaften Lebens haben die Juren kaum eine Kulturleistung hervorgebracht. Es gibt eine recht einfache Schrift mit zwölf Schriftzeichen, die zur Kommunikation genutzt wird. Allerdings beschränkt sich die Kommunikation meistens auf Kriegserklärungen, wenn der Krieg denn überhaupt erklärt wird.
Einzig Pferde sind dem Volk der Juren so wichtig, dass es in den beiden Städten zahlreiche Malereien, Statuen und hölzerne Skulpturen, die diese Tiere darstellen, gibt. Da in den Steppen von Juretai Holz extrem selten ist, kann man daraus ersehen, wie wichtig Pferde für die Juren sind.
Als Kunst könnte man zudem die Schnitzereien bezeichnen, die Juren aus Knochen und Horn herstellen. Schmuck allerdings stellen die Juren grundsätzlich nicht her. Erst mit dem Eintreffen Amhranischer Entdecker wurde das Prinzip Schmuck in Juretai überhaupt erst bekannt. Juren interessieren sich dabei allerdings nicht für die schmückenden Eigenschaften der Gegenstände, sondern sehen sie als reine Trophäen an. Ein Jure würde niemals Schmuck tragen, den er gekauft oder gar selbst hergestellt hat, sondern nur solchen, den er entweder erbeutet hat oder der ihm geschenkt wurde.
An Ritualen ist vor allem die Aufnahme der Kinder in den Stand des Erwachsenen bekannt, die mit einem großen Stammesfest am zwölften Geburtstag gefeiert wird. Außerdem gibt es alle zwei Jahre ein Jagdfest, wobei der neue Khan des Stammes bestimmt wird. Ein Khan kann allerdings auch auf einen Kampf auf Leben und Tod herausgefordert werden, wenn ein anderes Stammesmitglied sich selbst für stärker hält.
Ein weiterer Brauch ist das Chave. Hierbei wird der Konflikt zweier Stämme durch einen Zweikampf der beiden Khans beigelegt. Hält sich ein Stamm nicht an den Ausgang des Chave, so fällt er in Ungnade und bekommt das Misstrauen sämtlicher anderer Stämme zu spüren. Besonders der Stamm der donnernden Hufe achtet sehr genau darauf, dass diese uralte Tradition geachtet wird. Allein aus Angst vor diesem mächtigen Stamm würde es kaum ein anderer Stamm wagen, nach einem verlorenen Chave trotzdem weiter zu kämpfen.

Die dunklere Seite

Es gibt einige wenige jurische Stämme, die sich dunklen Mächten zuwenden. In oft blutigen und schmerzvollen Ritualen opfern sie Tiere, Besitztümer oder gar Menschen und erhoffen sich dabei weltliche Gegenleistungen. Amhranische Priester bezeichnen diese Rituale als dämonisch und verwerflich und haben bereits versucht die Juren davon zu überzeugen dagegen vorzugehen, doch bisher ohne Erfolg. Neben ihren zusätzlichen Ritualen und den damit einhergehenden Aberglauben unterscheiden sich diese Stämme allerdings nicht weiter von anderen Juren. Zwischen vielen Stämmen herrscht schon immer permanenter Krieg und gegenseitiges Misstrauen bestimmt den Alltag. Daher fällt auch das Anrufen fremder Mächte nicht weiter ins Gewicht.

Namensgebung

Männernamen
Attila, Akai, Akuma, Belm, Batu, Bajar, Carn, Derwek, Hay, Ilhan, Kubilay, Tenshin, Tulwar, Temudschin, Tanju, Timur, Noyan, Manu, Yul

Frauennamen
Alma, Aynur, Akina, Belima, Beryl, Darja, Ebru, Inara, Senu, Shaya, Sharina, Sona, Tijana, Toja, Thuy, Venja, Yelda, Zerina

Zusammensetzung
Juren tragen grundsätzlich keine Nachnamen, sondern den Namen ihres Stammes. Beispiel:
Attila vom Stamm der donnernden Hufe